Mobilfunk in Roßdorf und anderswo

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Posted on 4th September 2009 by Sylvia in Bruchköbel

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Halb Roßdorf ist seit der Entfernung des Senders auf dem Kirchturm ohne Funknetz für D1. Das betrifft nach meiner Beobachtung vorallem den alten Kern von Roßdorf, hier in der Blochbachstraße kann ich wenig Veränderungen vom ohnehin schlechten Empfang feststellen.  Die interessante Geschichte um die Sender-Standorte kann hier nachgelesen werden.

Wir alle wollen mobil telefonieren und vielleicht sogar UMTS nutzen. Warum ist es so problematisch einen Sendemast im Ort zu haben? Es ist doch nur logisch, dass ein außerhalb stehender Mast eine höhere Sendeleistung haben muss und dazu nicht schön aussieht. Ist das dann wirklich besser?

Nach meiner Meinung gibt es keine wirklich wissenschaftlich fundierte Studien zur Schäden durch Mobilfunkstrahlen. Das bewegt sich alles doch mehr im nebulösen Bereich. In Mittelbuchen wurden zu Zeiten der dortigen Bürgeriniative Messungen vorgenommen, die zeigten, dass die Strahlenbelastung aus Richtung Erlensee viel höher war, als vom Sendemast im Kirchturm. Wer von uns hat denn keine Strahlenquellen im Haus: Induktionsherd, Mikrowelle, WLAN, schnurloses Telefon und natürlich das Handy? Sollten wir nicht lernen, die Technik so gut wie möglich zu verbessern, anstatt alles zu verteufeln?

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